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srpski magyar english deutsch 17.11.2018,  

Die Geschichte unserer Schule

Während der tükischen Regierung wurde das Teritorium der heutigen Vojvodina menschenleer. Mit nicht so großem Erfolg begann neue Bevőlkerung im Jahre 1720. 1785 kamen 211 Familien aus Kunhegyes (Ungarn) und zum Teil aus Tisabure und besiedelten Feketicser Heide. Neue Siedlung wurde Feketehely-Feketic genannt.

Aus kirchlichen Schriften ist es bekannt, dass  die Bildung der Kinder schon im Jahr der Siedlung begann. Die Schule war im Rahmen der Kirche und hatte ein Klassenzimmer und einen Lehrer. Also das Jahr 1785 ist das Jahr der Begründung der Schule in Feketics. Der Unterricht auf ungarischer Sprache war vom Anfang bis Ende des Ersten Wetkrieges im kirchlichen Wirkungskreis.

Zwei Lehrerbelobungen aus dem Jahr 1791 zeugen davon, das es schon damals ge trennte Klassen für weibliche und männliche Kinder  gab.

In der vierjährigen Bildung 1805 unterrichteten zwei Lehrer männliche Kinder und ein weibliche. In den nächsten 65 Jahren bleibt dieselbe Schulorganisation.

Das alte Schulgebände wurde für die vergrößerte Zahl der Kinder zu eng. Manche Gebäude sind im Sturm der Geschichte und in der Revolution 1848-1849 abgebrannt und zerstört worden. Deswegen wurden im 19. Jahrhundert einige ,,Schulgebäude,, gebaut.

Im Jahre 1820 siedelten sich die Deutscher evangelischen und reformatorischen Glaubens an. Ihre Schulbildung war auch im Rahmen derselben Kirche.

Am Ende des 19.Jahrhunderts sind die Kinder verpflichtet, die Schule bis ihrem zwölften Lebensjahr zu besuchen, das heißt die Grundschule dauert sechs Jahre.

Takacs iskola

Die Takacs-Schule im Jahr 1889 

Seit dem September 1913 zählt die Reformationsschule sieben Klassenzimmer und hat sieben Lehrer. Zweite und dritte Klasse ist gemischt; in der ersten, fünften und sechsten Klasse sind die Jungen und Mädchen getrennt.

Der Erste Weltkrieg bringt große Veränderungen in allen Lebensgebieben mit. Vojvodina und demit Feketić gehörten zum neuen Staat,zum Königreich der SKS. 1920 wurde die Schule staatlich. Es wurde auf serbischer, ungarischer und deutscher Sprache unterrichtet.

Der Zweite Weltkrieg und seine historischen Folgen brachten neue wichtige Veränderungen. Die deutsche Bevölkerung zog aus, an ihrer Stelle kamen Kolonisten aus Montenegro und 1948 wurden zwei Leitungen in der Schule formiert. Die Grundausbildung war verpflichtet und dauerte sieben Jahre. 1952 trat das neue Gesetz in Kraft. Zwei Leitungen wurden zu einer und die achtjährige Grundschule wurde nach dem Volkshelden aus dem Zweiten Weltkrieg Nikola Đurković genannt. 1953 zählte die Schule 23 Klassen,15 auf ungarischer und 8 auf serbischer Unterrichtssprache. Im Schuljahr 1960/61 hatte die Schule 1000 Schüler. Zur Schule gehörte auch der Kindergarten.

Es wurde in fünf alten Gebäuden unterrichtet, die noch am Ende des 19. und am Anfang des zwanzigsten Jahrhundert gebaut waren. Am 31. August 1977 begann schließlich der Aufbau der neuen Schule auf dem Platz des elhemaligen Friedhofes.

Der Unterricht im neuen Schulgebäude begann am ersten September 1979. Die festliche Eröffnung fand am 18. Oktober statt.

Unser neues modernes Schulgebäude hat Innenraum vom 3,646 m2. Die Umgebung ist wunderschön:der schön eingerichtete Schulhof, Park Basket-und Fußballplatz, viele Bäume und Blumen. Der Unterricht in unserer Schule ist zweisprachig, es wird auf serbisch und ungrich unterrichtet. Die Kinder mit Sonerbedarf  gehen in die speziale Klasse.

Die Schule hat zehn fachgemäß ausgerüstete Klassenzimmer, 6 Kabinette, einen modern ausgerüsteten Informatiksaal, Schulbibliothek, Lehrerzimmer, Kanzlei, Schülerküche mit dem Esszimmer und eine große Halle, in der alle Veranstaltungen stattfinden. Seit dem Jahr 2003 haden wir einen modernen Sportsaal, den auch Ortsgemeinshaft benutzt.

Im 2006/07 Schuljahr besuchten 396 Schüler die Schule, die 38 Lehrer unterrichten.

Wir sind stolz auf reiches Kultur-und Sportleben unserer Schule.Unsere Schüler arbeiten in vielen Arbeitsgemeinschaften und haben Ergebnisse an verschiedenen Wettbewerben.

Seit einigen Jahren sind wir in brüderlichen Beziehungen mit den Grundschulen aus Kunhegyes und Koeser (Ungarn).

Jedes Jahr wird die Zahl der Schüler immer vermindert, was uns große Sorge macht.

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